News Saison 2019/20

13.03.2020

 

!!! RBBL beendet Saison vorzeitig !!!

Die Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL) hat auf die aktuellen Entwicklungen rund um das Coronavirus reagiert und entschieden die Spielzeit der 1. Bundesliga mit sofortiger Wirkung abzubrechen.

 

Unsere Saison ist damit beendet!

 

Statement der RBBL: https://www.rbbl.de/…/…/03/13/rbbl-beendet-saison-vorzeitig/

 

 

Statement Otmar Passiwan (1. Vorsitzender): „Wir stehen, der Vernunft gehorchend, hinter der Entscheidung der RBBL die Saison vorzeitig zu beenden. Es ist schade, dass wir die letzten Spiele nicht absolvieren können, auch wenn wir den Klassenerhalt bereits geschafft hatten. In dieser Situation ist aber natürlich die Gesundheit aller Beteiligten oberstes Gebot. Wir danken allen Fans für ihr Verständnis.“

 

Wir hoffen, dass die neue Saison 2020/21 wie geplant starten kann und wir uns im September alle gesund wiedersehen.

 

Eure DONECK Dolphins Trier

09.03.2020

 

Zwei Spiele, zwei Siege

An einem langen Wochenende mit gleich zwei Spielen konnten die DONECK Dolphins Trier den Klassenerhalt bereits zum Auftakt der Playdowns sichern. Dem am Ende souveränen Sieg gegen die BSC Rollers Zwickau folgte ein deutlich engerer Erfolg gegen die RBB München Iguanas. Zusammen mit den zwölf aus der Hauptrunde mitgenommenen Punkten können die Dolphins, mit nun 16 Punkten, nicht mehr auf einen Abstiegsplatz rutschen.

 

Dabei hatte es am 2. Sparkasse Trier-Spieltag in der Partie gegen motivierte Zwickauer zu Beginn nicht nach einem erfolgreichen Wochenende ausgesehen. Die Delfine kamen schlecht ins Spiel und gerieten schnell in einen 2:10-Rückstand. Auch wenn die Mannschaft nach und nach besser ins Spiel fand, dauerte es bis zur Mitte des zweiten Viertels, bis sie das Spiel drehen und in Führung gehen konnte. Diese konnte in der zweiten Halbzeit verteidigt werden, obwohl auch Zwickau ein gutes Spiel machte und mit Vytautas Skucas einen starken Scorer (30 Punkte) auf seiner Seite hatte. Doch auch auf Trierer Seite hatten sich einige Spieler ein Sonderlob von Trainer Dirk Passiwan verdient: „Es war ein sehr gutes Spiel und ein wichtiger Sieg. Besonders ist hier Diana Dadzite zu erwähnen, die mit 22 Punkten auch Topscorerin geworden ist, eine sehr gute Leistung gezeigt und ihr Team übers ganze Spiel super geführt hat. Man muss auch Patrick Dorner und Nathalie Ebertz erwähnen, die glaube ich beide ihre beste Saisonleistung gezeigt haben und gut gescort haben.“

Zudem kam bei den Dolphins nach längerer Zeit mal wieder Frank Doesken zum Einsatz, der in den letzten Minuten ebenfalls noch 4 Punkte beisteuern konnte, während Correy Rossi wegen einer angebrochenen Rippe am Samstag noch geschont wurde.

 

Auch im zweiten Spiel gegen die RBB München Iguanas, das bereits um 13 Uhr begann, gerieten die Delfine zunächst wieder in Rückstand. In einem von beiden Seiten guten und hart umkämpften Spiel dauerte es dieses Mal bis zur Halbzeit, um den Rückstand auf einen Punkt (41:42) zu verkürzen, eher die Dolphins dann mit einem sehenswerten Treffer von Diana Dadzite erstmals in Führung gehen konnten. Dies war der Startschuss zu einer zweiten Halbzeit, in der sich ein wahrer Krimi entwickelte und die Führung immer wieder wechselte. Erst in der Mitte des letzten Viertels konnte Trier sich einen kleinen Vorsprung herausarbeiten, der letztlich souverän über die Zeit gebracht wurde, obwohl das Team in den letzten Minuten ohne Spielertrainer Dirk Passiwan (5. Foul) auskommen musste, der entsprechend stolz auf seine Mannschaft war: „Wir haben gegen eine starke Mannschaft aus München gespielt, die auch eine sehr gute Leistung gebracht hat. Wir hatten immer wieder Probleme sie zu stoppen, sie haben von außen sehr sehr gut getroffen. Wir haben es am Ende aber doch noch drehen können und obwohl ich dann mit fünf Fouls raus bin, hat das Team es richtig gut nach Hause gefahren.“

 

Auch Correy Rossi war sehr zufrieden mit den beiden Spielen: „Obwohl diese Saison nicht so verlaufen ist, wie wir es uns erhofft hatten, haben wir noch Ziele für die verbleibenden Spiele. Dieses Wochenende war ein guter erster Schritt. Ich denke wir haben wieder besser zusammengespielt, als Team. Und wir hatten wieder mehr Spaß auf dem Spielfeld, das hat uns geholfen die beiden Spiele zu gewinnen.“

 

Somit war es am Ende auch im zweiten Spiel des Wochenendes die gute Teamleistung die den Sieg brachte und bei der erneut mehrere Spieler besonders auf sich aufmerksam machen konnten, wie auch der Trainer hervorhebt: „Auch heute haben wieder vier Spieler 2-stellig gepunktet. Neben mir und Ryan Wright, der gut gespielt hat auch wieder Nathalie Ebertz, die gerade in der Crunchtime wichtige Punkte für uns gemacht hat und mit 15 Punkten aus dem Spiel geht. Und natürlich Diana Dadzite, sie hat 16 Punkte beigesteuert und viel für den Spielaufbau gemacht. Es war schon ein sehr sehr gutes Spiel, wir sind zufrieden, haben beide Spiele mit guten Leistungen gewonnen. Jetzt sind wir froh, dass wir für die neue Saison planen können.“

05.03.2020

 

Dolphins starten mit Doppelspieltag

Mit einem Doppelspieltag starten die DONECK Dolphins Trier am Wochenende 07./08.03. in die Playdown-Runde. So werden am Samstag (18 Uhr) am 2. Sparkasse Trier-Spieltag zuerst die BSC Rollers Zwickau zu Gast in der Unisporthalle sein, bevor dann Sonntag um 13 Uhr direkt das zweite Playdown-Spiel gegen die RBB München Iguanas folgt.

 

Das Fazit zur bisherigen Saison

Nach zwei guten Trainingswochen gehen alle Delfine hochmotiviert in die Spiele, um den Klassenerhalt möglichst bald zu sichern. Zuvor wirft der 1. Vorsitzende der Dolphins, Otmar Passiwan jedoch noch einen Blick auf die zurückliegende Saison: „Unsere Doneck Dolphins Trier haben in dieser Saison nach 2014, 16, 17, 18 und 2019 erstmals wieder den Sprung in die Playoff-Plätze verpasst. Dafür gibt es sicher Gründe festzuhalten, die vor der Saison aber schwerlich zu korrigieren gewesen wären. Neben dem finanziellen Aspekt hatten wir einige prominente Abgänge, wie Weltmeisterin Mariska Beijer (Hannover), Jack Davey (Exeter/GB) und Ex-Nationalspieler Matthias Heimbach (Augsburg) zu kompensieren.

Der Kader wurde im Sommer ganz bewusst mit jungen, talentierten Spielern ergänzt und so wussten wir als Verantwortliche, dass es gewisse Leistungsschwankungen geben kann. Und auch wenn es eine schwere Saison war, bestätigt uns die Entwicklung der einzelnen Spieler in der Entscheidung diesen Weg weiter zu gehen.

Uns war klar, dass wir durchaus damit rechnen mussten, eventuell in die Playdown-Runde der RBBL hineinzurutschen. Im Endeffekt fehlte dem Team im Herbst 2019 ein Korberfolg, um mit einem Sieg in Hamburg zwei weitere Punkte einfahren zu können, was zur erneuten Playoff-Teilnahme gereicht hätte.“

 

Wie ist die Ausgangslage?

Auch wenn es in der zweiten Saisonhälfte einige Niederlagen zu verkraften gab, gehen die Delfine selbstbewusst und mit der bestmöglichen Ausgangssituation in die Playdowns, wie auch Otmar Passiwan betont: „Uns ist nicht bange vor dieser Abstiegsrunde. In den 6 Spielen gegen die Konkurrenten München, Zwickau und Roller Bulls sind im Höchstfall nochmals 12 Punkte zu vergeben, wobei die beiden letzten nach der Abstiegsrunde den Gang in Liga Zwei antreten müssen. Die erreichten Pluspunkte in den Spielen der Hauptrunde der Playdown-Teilnehmer gegeneinander werden mitgenommen, wodurch wir Dolphins die günstige Ausgangssituation haben mit der höchst erreichbaren Zahl von 12 Punkten in die Playdowns zu starten.“

 

Gegen wen spielen wir?

Den Dolphins würden somit zwei Siege aus den 6 Playdown-Spielen reichen um den Klassenerhalt zu sichern. Hinzu kommt, dass der erste Gegner, die BSC Rollers Zwickau unabhängig vom sportlichen Ausgang bereits als Absteiger feststeht. Aufgrund finanzieller Probleme waren die Zwickauer im November 2019 gezwungen Insolvenz anzumelden und werden daher auf jeden Fall den Gang in die zweite Liga antreten. Sportlich gelangen den Rollers Zwickau jedoch auch einige positive Überraschungen, wie zum Beispiel der 65:63-Sieg am vorletzten Spieltag gegen die BG Baskets Hamburg. Und auch im letzten Aufeinandertreffen mit den Dolphins, das jedoch schon einige Monate zurückliegt (Oktober 2019), mussten sie sich am 10. Spieltag nur knapp geschlagen geben.

Zu einem schnellen Wiedersehen kommt es dagegen mit dem zweiten Gegner des Wochenendes, den RBB München Iguanas. Vor gerade einmal zwei Wochen, am letzten Spieltag der Hauptrunde fand die letzte Begegnung der Delfine mit den Leguanen statt. Zur Freude der Trierer Fans konnten die Dolphins das Spiel, wie auch schon das Hinspiel in München, souverän für sich entscheiden und dabei nach einigen schwierigen Wochen endlich wieder ihr gewohnt sicheres Offense-Spiel zeigen.

 

Klassenerhalt bereits an diesem Wochenende?

„Wir haben alle Playdown-Gegner in dieser Saison bereits zweimal geschlagen, daher ist es unser Ziel die Playdown-Runde als Erster zu beenden. Die beiden Spiele gegen Zwickau waren eng und wir dürfen insbesondere ihre Offense um Topscorer Vytautas Skucas nicht unterschätzen. München wird nach der Niederlage vor zwei Wochen auf Revanche aus sein und wir müssen aufpassen, dass wir sie nicht zu sehr ins Spiel kommen lassen. Wenn es uns gelingt da weiterzumachen, wo wir vor zwei Wochen aufgehört haben, sollten wir in der Lage sein beide Spiele zu gewinnen und damit den Klassenerhalt bereits an diesem Wochenende klarzumachen.“ erklärt Marc Reitenbach entsprechend ambitioniert die Ziele der Dolphins.

 

Der Blick Voraus

Ziele, die auch Otmar Passiwan unterschreiben kann: „Ich bin mir sicher, dass unser Team um die Trainer Dirk Passiwan und Andreas Ebertz alles tun wird, damit die Mannschaft die Klippe Playdowns gut vorbereitet überstehen und die Klasse schnell sichern wird. Anschließend werden wir dann mit Hochdruck daran arbeiten, die neue Saison und das Abenteuer 1. Bundesliga erneut mit einer schlagkräftigen Mannschaft angehen zu können.“

 

Wann und wo?

Hochball für das erste Spiel gegen Zwickau ist am Samstag 18 Uhr in der Unisporthalle Trier, das Spiel gegen die Iguanas aus München beginnt am Sonntag zu einer ungewohnten Zeit, bereits um 13 Uhr. Auch an diesem langen Wochenende freuen sich die Dolphins über eure zahlreiche Unterstützung! Gegen Vorlage des Tickets vom Samstag gibt es daher am Sonntag 50% Rabatt auf den Ticketpreis!

 

23.02.2020

 

Heimsieg im letzten Spiel

Die DONECK Dolphins Trier konnten die RBBL Hauptrunde mit einem 84:58-Sieg über die RBB Iguanas München abschliessen. Dabei gelang es den Dolphins den Aufwärtstrend fortzusetzen, der bereits in der vergangenen Woche beim Spiel gegen die Thuringia Bulls erkennbar war. Die Delfine fanden gut ins Spiel, gingen direkt in Führung, konnten diese gut verteidigen und bis zur Halbzeit auf einen 46:29-Vorsprung ausbauen. Dementsprechend zufrieden war auch Trainer Dirk Passiwan: „Wir sind sehr gut in das Spiel reingestartet und haben München direkt unter Druck gesetzt. Auch unsere Offense hat direkt funktioniert, also das, was in den letzten Wochen etwas gestockt hatte. Hinten haben wir auch, grade in der Anfangsphase, gut gestanden und konnten uns dadurch schon einen kleinen Vorsprung erspielen. Im zweiten Viertel hatten wir wieder ein paar Nachlässigkeiten in der Defense, aber trotzdem sind wir mit einer souveränen Führung in die Halbzeit gegangen.“

Auch in der zweiten Halbzeit hatten die Dolphins das Spiel jederzeit im Griff, konnten wieder einmal ihre Stärken in der Offense ausspielen und zur Zufriedenheit des Trainers „alle Formationen durchrotieren und allen Spielern Spielzeit geben ohne dass es einen Bruch im Spiel gab.“ Der Spielertrainer der Dolphins lieferte sich gleichzeitig noch ein Fernduell mit dem Hannoveraner Joe Bestwick um den Topscorer-Titel. Trotz starken 43 erzielten Punkten musste sich der 21-malige RBBL-Topscorer Dirk Passiwan dieses mal knapp dem Konkurrenten aus Hannover geschlagen geben, dem im Spiel gegen die Roller Bulls ebenso starke 49 Punkte gelangen.

Am Ende standen somit ein zweiter Platz in der Topscorerliste und ein 84:58-Sieg für die Dolphins. So endet die Hauptrunde der RBBL, nach einigen schwierigen Wochen, trotz des verpassten Playoff-Platzes auch für den Trainer versöhnlich: „Wir sind sehr zufrieden nach der langen Durststrecke ohne Sieg. Der Sieg war wichtig für uns, er tut gut für die Moral und jetzt haben wir ein Wochenende frei und konzentrieren uns dann auf die Playdowns.“

Somit gehen die Dolphins nun selbstbewusst in die Playdownrunde, die am 7.3. mit dem Heimspiel gegen die Roller Bulls Ostbelgien beginnt und wollen den Klassenerhalt möglichst bald perfekt machen.

20.02.2020

 

Kopf hoch. Brust raus. Wach sein. Dolphins gegen Iguanas

Am Samstag steigt endlich wieder ein Heimspiel der DONECK Dolphins Trier in der Unisporthalle Trier. Der 18 Spieltag der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga steht an und die Delfine von der Mosel erwarten die Leguane aus München, Hochball ist wie immer um 18 Uhr. Mit Hilfe eines detaillierten Gameplans wollen die Delfine die Punkte hier an der Mosel behalten und noch mehr Punkte in der Tabelle auf die nachfolgenden Teams gutmachen. In den Play-Downs ist jeder Punkt gegen die direkten Konkurrenten wichtig. Das Trainergespann hofft auf den Einsatz von Kapitänin Diana Dadzite, die leider die ganze Woche krankheitsbedingt pausieren muss. Auch Spielertrainer Dirk Passiwan selbst ist angeschlagen, aber die Daumen sind gedrückt, dass auch er mit seinem Team auf Feld rollen kann. 

 

Nach einer sehr durchwachsenen letzten Trainingswoche, mit Krankheit und privaten Gründen, starteten die Dolphins diese Woche sehr fokussiert in das Training. Es gilt die verpasste Zeit nachzuholen und sich bestmöglich auf München vorzubereiten. Hier kommt es vor allem auf das Dreigestirn Mach, Robl und Robins an, das die Delfine auf keinen Fall in den Rhythmus kommen lassen dürfen. Denn alle drei haben gezeigt, dass sie ihr Team auch alleine tragen können. Fahrerisch sind die Münchner stark aufgestellt, doch Größe bringen sie nur bedingt mit. Das spielt den Delfinen in die Karten. Denn Schnelligkeit bringt jeder der quirligen und flinken Delfine mit. 

 

Treffend hat es auch der 2,0 Punkte Spieler Ryan Wright vor dem Mittwochstraining ausgedrückt. „Wir müssen in diesem Spiel die Schnelligkeit und nicht die Größe nutzen, um München zu besiegen. Wir wollen in der Offensive den Ball weiterhin so schnell und präzise laufen lassen und uns mit leichten Punkten belohnen. In der Verteidigung ist es wichtig ganz eng an unseren Gegenspielern zu bleiben und immer Kontakt am Stuhl zu finden, um die 2 Punkte hier in Trier zu behalten. Von nun an hat jedes Spiel bis zum Ende der Saison Playdowns-Charakter und es gibt kein leichtes Spiel mehr. Wir sind bereit für München!“

 

Auch Valeska Finger hat treffende Worte gefunden. Sie ist mit einer Doppelbelastung am Samstag unterwegs. Denn die 2. Mannschaft spielt morgens und sie kommt direkt vom Auswärtsspieltag zu den Bundesliga-Delfinen. „Am Samstag ist es ein wichtiges Spiel um unseren Platz in der Tabelle zu festigen. Die Leguane aus München spielen solide Spiele und sind nicht zu unterschätzen. Daher müssen wir das gesamte Spiel über konzentriert und fokussiert bleiben. Ich bin zu 100% überzeugt, dass mein Team den Fight annimmt und die Punkte in Trier bleiben.“

 

Auch das Trainer-Duo Passiwan und Ebertz ist wieder auf der Bank vereint und hat den gleichen Fahrplan für das Spiel. „Am Samstag erwartet uns das Team aus München, das voll motiviert um die Punkte für die Play-Downs kämpft. Wir werden unser Spiel spielen, den Zuschauern und Fans ein tolles Spiel liefern und die Punkte in Trier behalten. Nach den letzten sehr frustrierenden Wochen heißt es nun wieder voll anzugreifen und die Saison mit einer positiven Bilanz zu beenden. Unser Team ist stark und durch gutes Teamwork wollen wir starke Münchner schlagen. Also Brust raus. Kopf hoch und wach sein!“

 

Das Team und die Trainer freuen sich, all unsere Fans und Zuschauer in der Halle begrüßen zu können. Also kommt am Samstag alle um 18 Uhr in der Unisporthalle Trier vorbei und unterstützt unser Team als stärkster 6. Mann der Liga!

 

Let’s roll Dolphins!

17.20.2020

 

Verbessert trotz Niederlage

Trotz der 58:97-Niederlage gegen die Thuringia Bulls am vorletzten Spieltag der RBBL-Hauptrunde sind die DONECK Dolphins Trier mit dem Spielverlauf nicht unzufrieden. Nach mehreren schlechten Spielen in den letzten Wochen zeigte sich das Team von Spielertrainer Dirk Passiwan in der Partie gegen den Championsleague-Sieger stark verbessert.
Zwar gerieten die Dolphins gegen einen bärenstarken Gegner schnell in Rückstand und es dauerte eine Weile bis sie richtig ins Spiel gefunden hatten, im Gegensatz zum letzten Spiel in Rahden gelang es jedoch die mannschaftliche Geschlossenheit zu wahren und am Gameplan des Trainerduos Passiwan/Ebertz festzuhalten. So konnten sich die Delfine nach und nach ins Spiel kämpfen und gingen mit einem 23:52-Rückstand in die Pause.

Auch im dritten Viertel, das im Lauf der Saison immer wieder schwierig war, wurde das Spiel der Dolphins stärker und es gelang immer öfter die schnellen Angriffe von Matt Scott und Co abzuwehren und insgesamt Tempo aus dem Spiel zu nehmen. Die deutlich verbesserte Teamleistung zeigte sich auch daran, dass alle Spieler des 8-köpfigen Kaders scoren konnten und alle bis zum Schluss um jeden Punkt kämpften. So fahren die Delfine zwar mit einer immernoch deutlichen Niederlage nach Hause, können aber auch einige positive Ansätze mitnehmen.

 

"Wir haben uns heute gegen die im Moment beste Vereinsmannschaft der Welt achtbar aus der Affäre gezogen. Das Team hat den Gameplan, bis auf das erste Viertel, in dem wir zu nervös waren, sehr gut umgesetzt. Besonders freut mich, dass wir die Pressverteidigung der Elxlebener clever ausgespielt haben, dass alle Spieler/innen Einsatzzeit bekommen und alle gescort haben. Wir nehmen den Spirit der 2. Halbzeit, die wir nur mit 10 Punkten verloren haben, mit ins Spiel gegen München und werden alles für einen erfolgreichen Abschluss der Hauptrunde geben.", so Trainer Andreas Ebertz.

 

Wie immer besonders ehrgeizig und kämpferisch zeigt sich Diana Dadzite: „Das Spiel gegen die Thuringia Bulls hat wieder gezeigt, dass die Defense unsere größte Schwäche ist. Insgesamt bin ich sehr unzufrieden mit meinem Spiel und auch mit der ganzen Saison. Ich weiß, dass uns in Elxleben das beste Team Europas gegenübergestanden hat, aber das darf keine Ausrede sein. Unsere Offense war ab und zu gut, aber es gab auch Phasen, in denen wir gar nichts hingekriegt haben. Nächste Woche gegen München haben wir ein sehr wichtiges Spiel für uns als Team und auch für unsere Fans, wir wollen zeigen, dass wir guten Basketball spielen können.“

Das letzte Heimspiel der Hauptrunde gegen die RBB Iguanas München findet am Samstag, dem 22.02.2020, zur gewohnten Zeit um 18 Uhr in der Unisporthalle Trier statt.

13.02.2020

 

Nichts zu verlieren

 

„Nichts zu verlieren“, dass sind die häufigsten Aussagen der DONECK Dolphins Trier die letzte Trainingswoche über. Am 17. Spieltag der 1. Rollstulbasketball Bundesliga treffen die Delfine auf die ungeschlagenen Thuringia Bulls aus Elxleben. Spielbeginn ist am 15.02.2020 um 18 Uhr im Fit-In in Elxleben. Das Spiel wird im Livestream übertagen. Die Delphine müssen auf ihren Co-Trainer und Spieler Frank Doesken verzichten, auch Valeska Finger kann krankheitsbedingt nicht am Spiel teilnehmen. Erfreulich ist, dass Lukas Jung nach der überstanden Blasenentzündung wieder mit von der Partie ist.

 

„Das Hinspiel ging leider ganz deutlich verloren. Dort haben wir aber auch nicht gezeigt, was in uns steckt und haben uns ziemlich verarschen lassen. Das passiert uns nicht noch einmal. Wir gehen jetzt, nach den sehr schweren Spielen die vergangenen Wochen, in dieses Spiel und versuchen die favorisierten Thuringia Bulls möglichst lange zu ärgern. Wenn wir in der Offensive einen Glanz-Tag erwischen, sehe ich nicht, warum wir das Spiel nicht knapp gestalten könnten.“ So Ryan Wright, der sich auf das bevorstehende Spiel freut. 

 

Patrick Dorner hat klare Worte zum Spiel, die er seinen Kollegen mitgibt. „Es wird ein extrem schweres Spiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer, doch wir müssen auf uns schauen und unser Spiel machen. Sobald wir so spielen wollen wie sie, sind sie physisch zu stark. Und zwar auf allen Positionen. Doch wir müssen uns unsere Ziele setzen und diese erreichen. Ob es dann am Ende für einen Sieg reicht, weiß ich nicht, aber wir haben nach dem Elxleben Spiel sehr viele wichtige Spiele, die wir gewinnen wollen. Das sollte in diesem Spiel der Fokus sein.“

 

Leider ist das Trainer Trio nicht vollständig. Co-Trainer und Spieler Frank Doesken kann leider nicht mit von der Partie sein. „Wir sind klarer Außenseiter und es wäre wirklich eine Sensation wenn wir Punkte mit zurück an die Mosel nehmen , aber wir wollen unser Spiel machen und die letzten Spiele vergessen. Wir haben leider ein Paar kranke und verhinderte Spieler, aber wir würden alles geben um wieder in unsere Form zu kommen. Die nächsten Spiele die Anstehen sind für den Ligaverbleib enorm wichtig. Wir wollen die Saison doch noch positiv beenden. Das Spiel gegen die Bulls ist für uns mehr ein zurückkehren zu uns selbst.“ So Dirk Passiwan. 

10.02.2020

 

Enttäuschende Leistung in Rahden

Eine bittere 86:44-Niederlage mussten die DONECK Dolphins Trier beim Auswärtsspiel bei den Baskets 96 Rahden einstecken. Dabei hatten die Delfine sich für das wichtige Spiel beim Aufsteiger Rahden viel vorgenommen und hatten die Reise in den Norden von Nordrhein-Westfalen hochmotiviert angetreten.

 

Allerdings erwischten die Dolphins einen schlechten Start und hatten Schwierigkeiten ins Spiel zu finden. Die Baskets 96 Rahden dagegen waren von der ersten Minute voll da und begannen direkt zu punkten. Bei den Dolphins wollte an diesem Samstag so gut wie nichts gelingen und auch die Niederlagen aus den letzten Spielen ließen sich nicht so einfach aus den Köpfen vertreiben. So war es schwierig den Anschluss zu halten und nicht zuletzt durch die starke Defense von Rahden wollten den Dolphins im ersten Viertel nur 8 Treffer gelingen. Das fehlende Wurfglück zog sich durch die ganze erste Halbzeit, so dass selbst Topscorer Dirk Passiwan nur 6-Punkte in den ersten beiden Vierteln erzielen konnte. Beim Stand von 40:18 gingen die Mannschaft in die Pause.


In der Halbzeit sammelte sich das Team, wollte noch einmal neu beginnen und versuchen eine Aufholjagd zu starten. Es zeigte sich jedoch schnell, dass Rahden sich den Sieg nicht mehr nehmen lassen würde. Da die Baskets weiterhin eine starke Wurfquote hatten und die der Dolphins weiterhin schwach blieb war das Spiel früh entschieden und endete schließlich mit einer 44:86-Niederlage.

 

Wie das gesamte Team war auch Dolphins-Spieler Patrick Dorner enttäuscht über den Spielverlauf: „Es sollte heute nicht sein. Wir wussten, dass wir gewinnen mussten, um die Playoffs und damit unser Ziel zu erreichen, aber mit einer schlechten Trefferquote und einer schlechten Defense kann man in der Liga nicht gewinnen. Rahden hat uns heute leider von Anfang an im Griff gehabt. Wir werden die nächsten Wochen hart arbeiten, um noch das Beste daraus zu machen.“

 

Die Niederlage gegen den Konkurrenten aus Rahden bedeutet gleichzeitig, dass die Chancen der Dolphins ihr Saisonziel, die Playoffs zu erreichen, nur noch minimal sind. Trotzdem möchte Trainer Dirk Passiwan die Saison keinesfalls einfach auslaufen lassen und will sein junges Team daher in den nächsten Wochen im Training fordern. Nach den schlechten Leistungen in den letzten Spielen soll mit Disziplin und harter Arbeit doch noch ein versöhnlicher Saisonabschluss erreicht werden. Im Spiel bei Meister und Champions-League-Sieger RSB Thuringia Bulls am nächsten Samstag (15.2., 18 Uhr) können die Dolphins jedoch zunächst befreit aufspielen, da es im Auswärtsspiel nichts zu verlieren gibt.

06.02.2020

 

Endspiel bei Aufsteiger Rahden

Nach der Verschnaufpause am spielfreien letzten Wochenende geht es für die DONECK Dolphins Trier nun mit dem Spiel gegen die Baskets 96 Rahden weiter. Die Dolphins treten am Samstag, 8.2. um 18 Uhr zum Auswärtsspiel beim starken Aufsteiger aus dem Norden Nordrhein-Westfalens an.

 

Mit den Baskets 96 Rahden treffen die Delfine (Platz 7) auf einen direkten Tabellennachbarn (Platz 6) der ebenfalls 14 Punkte hat und haben somit die Chance mit einem Sieg nicht nur den direkten Vergleich für sich zu entscheiden, sondern auch einen der begehrten Playoff-Plätze zurückzuerobern. Damit das gelingt, wird eine ähnlich starke Leistung nötig sein wie im Hinspiel, das in der heimischen Unisporthalle mit 70:62 gewonnen werden konnte.

 

In der Defensive sollte dabei ein besonderes Augenmerk auf die beiden Topscorer der Baskets, den niederländischen Nationalspieler Mustafa Korkmaz (20,8 Punkte pro Spiel) und den polnischen Nationalspieler Krzysztof Bandura (16,5 Punkte pro Spiel), gelegt werden. Bei den Dolphins ist, im Gegensatz zum Hinspiel, Diana Dadzite am Samstag wieder mit von der Partie.

Wie die Vorbereitung lief und was er vom Spiel gegen Rahden erwartet, hat der Trainer uns im Gespräch verraten. Dolphins-Spielertrainer Dirk Passiwan über...

 

...die Bedeutung des Spieles in Rahden:

Es ist ein Endspiel für uns. Siegen heißt Playoffs oder zumindest weiterhin die Chance auf die Playoffs, Niederlage heißt Playdowns.

 

...den Stand der Vorbereitung:

Wir haben nochmal intensiv trainiert diese Woche und sind gut vorbereitet. Lukas Jung ist ein bißchen angeschlagen und es ist noch fraglich, ob er dabei sein kann, aber ansonsten sind wir eigentlich alle fit.

 

...seine Einschätzung des Gegners:

Wir nehmen das Selbstvertrauen vom ersten Spiel mit, wissen wie wir sie spielen wollen. Wir wissen aber auch, dass es ein starkes Team mit vielen Nationalspielern ist. Obwohl sie ein Aufsteiger sind, sind sie eigentlich eine Playoff-Mannschaft und der klare Favorit. Sie spielen zuhause und haben auch den Druck, dass sie eigentlich gewinnen müssen. Und da gehen wir ran und wollen unsere Chance nutzen.

 

...seinen Gameplan und worauf es vor allem ankommen wird:

Zuerst einmal auf eine gute Verteidigung gegen ihre Hauptthreats Mustafa Korkmaz und Krzysztof Bandura. Die wollen wir möglichst einschränken und gleichzeitig vorne unser Spiel machen: den Ball laufen lassen, freie Schüsse bekommen. Und dann hoffen wir, dass das am Ende reicht, um den Auswärtssieg einzufahren und weiterhin die Chance auf die Playoffs zu haben.

27.01.2020

 

Keine Punkte gegen Hamburg

Die DONECK Dolphins Trier müssen weiter auf ihren ersten Sieg im Jahr 2020 warten. Auch im dritten Spiel des Jahres, dem 15. Spieltag der Rollstuhlbasketball Bundesliga, gelang es nicht, die Punkte im Heimspiel gegen die BG Baskets Hamburg in Trier zu behalten. Damit erhalten die Hoffnungen einen der begehrten Playoff-Plätze zu erreichen einen herben Dämpfer, da die Hamburger nun ebenfalls 14 Punkte haben und in der Tabelle an den Dolphins vorbeiziehen konnten, die sich damit aktuell auf dem 7. Tabellenplatz wiederfinden.

Wie schon so oft in den letzten Wochen gingen die ersten Punkte des Spiels an den Gegner, so dass die Delfine von Anfang an einem Rückstand hinterherlaufen mussten. Trotzdem entwickelte sich ein ansehnliches Spiel beider Mannschaften und da die Dolphins in der Offensive vieles richtig machten, gelang ihnen in der ersten Halbzeit mehrfach der Ausgleich. Einige Unkonzentriertheiten in der Defense und das starke Offense-Spiel der BG Baskets führten jedoch zu vielen einfachen Punkten der Gäste, die sich zur Halbzeit somit eine 42:36-Führung herausspielen konnten.

 

Sehr zum Leidwesen der Dolphins-Trainer Dirk Passiwan und Andreas Ebertz änderte sich daran auch nach der Halbzeitpause nichts. Jeder starken Offensiv-Aktion der Delfine hatten die Hamburger eine ebensolche entgegenzusetzen und schafften es immer wieder Spieler wie Mojtaba Kamali oder Martin Steinhardt in die Zone zu bringen, wo sie dann ihren Größenvorteil souverän ausnutzen konnten. Am Ende stand somit eine 75:91-Niederlage auf der Anzeigetafel.

 

Nach Spielende herrschte bei der Mannschaft und im Trainerteam große Enttäuschung, da sich insbesondere nach einer guten Trainingswoche alle mehr erhofft hatten. Jedoch waren Rückschläge mit dem jungen und unerfahrenen Team von Anfang an eingeplant und so gilt es nun trotz der aktuell fehlenden Erfolgserlebnisse Ruhe zu bewahren und den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen. Die zweiwöchige Pause bis zum Spiel in Rahden am 8.2. kommt daher gerade recht, so bleibt mehr Zeit, um sich auf das nächste wichtige Spiel vorzubereiten. Auch wenn die Dolphins, trotz dem 70:62-Sieg im Hinspiel, nicht gerade als Favorit nach Rahden fahren, bietet sich dort trotzdem die Chance mit einem Sieg wieder in die Playoff-Ränge zu kommen, wie auch Dolphins-Spieler Correy Rossi in seinem Fazit zum Spiel betont: „Das war leider nicht das Ergebnis, das wir uns für das zweite Spiel gegen Hamburg gewünscht haben. Wir haben leider zu viele Punkte für den Gegner zugelassen und es ist uns nicht gelungen das Spiel in unsere Richtung zu drehen. Aber bei jeder Niederlage machen wir auch Erfahrungen, aus denen wir lernen und als Team wachsen können. Die reguläre Saison ist bald zu Ende, deswegen ist es jetzt an der Zeit, dass wir alle nochmal intensiv arbeiten und richtig Gas geben. Wir haben Ziele und es ist noch lange nicht die Zeit, diese aufzugeben.“

23.01.2020

 

Erster Behrens&Cie Heimspieltag gegen Hamburg

Es steht ein echter Kracher vor der Tür. Die DONECK Dolphins Trier spielen in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga am Samstag den 25.01.2020 gegen den direkten Playoff Mitkonkurrenten die BG Baskets Hamburg. Hochball für dieses wichtige Spiel ist wie immer um 18 Uhr in der Unisporthalle Trier. Das Trainer-Trio kann auf den gesamten 10-Mann starken Kader zurückgreifen und blickt auf eine starke Trainingswoche mit voller Gruppe zurück. Auch die DONECK Dolphins 2 spielen an diesem Wochenende zuhause. Hochball für diese Partien ist 10 Uhr und 14 Uhr Unisporthalle. Beide Teams zählen auf eure Unterstützung. 

 

„Es war mir diese Woche über sehr wichtig, dem Team noch einmal deutlich zu machen, dass Hamburg ein sehr wichtiger Gegner ist. Wenn wir es schaffen dieses Spiel für uns zu entscheiden, rücken die Playoff-Plätze in greifbare Nähe. Auch unsere Saisonerwartung machte ich nochmal klar. Wir wussten wir gehen mit einem neuen Team in die Liga, viele junge Spieler sind nun mit dabei und es war von Anfang an klar, dass das erste Jahr mit einem jungen Team schwer werden wird. Auch der Ausfall von Diana war so abgesprochen. Dass wir dennoch die Chance haben die Playoff-Plätze frühzeitig klar zu machen, hat keiner erwartet. Da bin ich sehr stolz auf mein Team, wie wir Woche für Woche arbeiten und die Niederlagen als Chance sehen. Es ist jetzt aber trotzdem an der Zeit endlich mal wieder einen Sieg einzufahren. Mit Hamburg gibt es nach der 1 Punkte Niederlage im Hinspiel noch eine offene Rechnung die wir auf alle Fälle begleichen wollen. Alle Spieler sind fit und bereit und wir arbeiteten die Woche hart an der Verteidigung. Auch unsere Angriffssysteme habe ich modifiziert, um all unsere Stärken zu nutzen. Doch wir kümmern uns im Training um uns, machen zwar eine Gegneranalyse, aber uns ist es wichtig, dass unsere Spieler wissen was sie zu tun haben und nicht was der Gegner macht. Ich freue mich auch wieder die zweite Mannschaft zu sehen, wir sind ein Verein und die gegenseitige Unterstützung ist toll.“ So Dirk Passiwan im kurzen Interview.

Sponsor dieses Spieltags ist die Behrens&Cie Consulting die uns bereits seit mehreren Jahren unterstützen. Seid also gespannt, was das Unternehmen alles geplant hat. Wir freuen uns, unseren Sponsor in der Halle willkommen zu heißen. 

Kommt also alle in die Halle wenn es um 10 Uhr, 14 Uhr und 18 Uhr „Let’s go Dolphins, Let’s Go!“ heißt. Beide Mannschaften brauchen eure Unterstützung, um die starken Gegner in die Schranken zu weisen und die Punkte an der Mosel zu behalten.

19.01.2020

 

Niederlage in Hannover

Leider kehren die DONECK Dolphins Trier mit einer 77:63 Niederlage vom Auswärtsspiel bei Hannover United zurück. Dabei waren die Delfine mit großen Erwartungen an die Leine gefahren und das nicht nur, weil im Gegensatz zum Hinspiel Diana Dadzite und Nathalie Ebertz wieder mit von der Partie waren.

 


Der vom Trainerduo Passiwan/Ebertz ausgearbeitete Gameplan konnte zeitweise, insbesondere in der ersten Halbzeit, auch gut umgesetzt werden. Leider haben die guten Phasen am Ende trotzdem nicht gereicht, um die Punkte mit an die Mosel zu bringen, da Hannover ebenfalls ein starkes Spiel machte und gezeigt hat, warum sie im Moment zurecht auf Platz 3 liegen. Die Dolphins konnten sich zwar durchaus Chancen herausspielen, aber immer wieder wollten vermeintlich einfache Würfe nicht gelingen und eine Trefferquote von 40 % war nicht genug, um die treffsichereren Hannoveraner zu schlagen.


In der ersten Halbzeit gelang es noch den Rückstand nicht zu groß werden zu lassen und im zweiten Viertel gingen die Dolphins sogar kurzfristig in Führung. Die erste Halbzeit endete schließlich mit einem 34:34 Unentschieden. Im dritten Viertel ging Hannover dann aber bald wieder in Führung und auch wenn der Rückstand lange nicht allzu groß war, wollte den Delfinen die Wende nicht mehr gelingen. Erschwerend hinzu kam in der zweiten Halbzeit, dass einige Spieler eine frühe Foulbelastung hatten.

 

Am Ende mussten sich die Dolphins somit verdient mit 77:63 geschlagen geben, wie auch Dolphins-Trainer Andreas Ebertz in seinem Fazit zum Spiel betont: „Wir haben in der 1. Halbzeit ein sehr gutes Spiel geliefert. Leider haben wir im 3. Viertel nicht performt. Der Sieg von Hannover ist verdient, weil wir zu viele einfache Fehler gemacht haben. Wir werden diese Woche intensiv trainieren und am nächsten Samstag alles geben, um den entscheidenden Schritt zum Erreichen der Playoffs zu machen.“

So endete das Spiel in Hannover mit einem Rückschlag im Kampf um die Playoff-Plätze. Nun gilt es die Niederlage schnell abzuhaken, sich auf das nächste Spiel zu konzentrieren und intensiv auf den Gegner im Heimspiel (Samstag 25.01, 18 Uhr, Unihalle Trier), die BG Baskets aus Hamburg, vorzubereiten. Nach der knappen 1-Punkt-Niederlage im Hinspiel können die Dolphins-Fans auch hier wieder ein spannendes Duell erwarten, diesmal hoffentlich mit dem besseren Ende für die Delfine.

16.01.2020

 

Dolphins vor schwierigem Spiel in Hannover

Im zweiten Spiel des Jahres treten die DONECK Dolphins Trier am Samstag die Reise zum Spiel bei Hannover United (18 Uhr) an. Nach der deutlichen Niederlage im Hinspiel brennen die Delfine auf die Revanche bei einem Gegner, der nach Einschätzung von Spielertrainer Dirk Passiwan „gerade ganz klar die Nummer 3 der Liga ist“ und weshalb der Trierer Trainer ein „sehr schweres Auswärtsspiel“ erwartet.

 

Der aktuell dritte Tabellenplatz unterstreicht, was für eine starke Saison die Mannschaft von United-Trainer Martin Kluck spielt. Am letzten Wochenende konnten sie zum Jahresbeginn das Auswärtsspiel bei ihrem direkten Tabellennachbarn und Lokalrivalen aus Rahden gewinnen und werden nun mit viel Selbstvertrauen ins Spiel gegen die Dolphins gehen.

 

Umso wichtiger wird es für die Delfine sein, selbst gut ins Spiel zu kommen und das eigene Spiel diesmal auch bis zum Ende durchzuziehen. „Das Hinspiel ohne Diana Dadzite und Nathalie Ebertz haben wir eine Halbzeit lang offen gestaltet und sind dann total eingebrochen.“ erinnert sich Dirk Passiwan nur ungern, der mit seiner Mannschaft „am Samstag in unserer Defense da weiter machen will, wo wir gegen Lahn-Dill aufgehört haben und natürlich gilt es Joe Bestwick zu stoppen. Aber man darf auch die anderen Spieler nicht vergessen, das Wichtige ist, diese Spieler in ihren Räumen einzuschränken. Offensiv wollen wir wieder mehr als Team spielen und uns die freien Würfe rausspielen.“

 

Nach dem krankheitsbedingten Ausfall der beiden Nationalspielerinnen Nathalie Ebertz und Valeska Finger im Heimspiel gegen Lahn-Dill sind die Dolphins-Trainer Dirk Passiwan und Andreas Ebertz froh, dass ihnen diesmal wieder der gesamte Kader zu Verfügung steht, um im Kampf um die vorderen Tabellenplätze angreifen zu können: „Es ist ein wichtiges Spiel um die Playoff Teilnahme für uns und wir werden alles versuchen diese 2 Punkte mit nach Trier zu nehmen.“

13.01.2020

 

Niederlage im ersten Spiel des Jahres

Im ersten Spiel des Jahres 2020 mussten sich die DONECK Dolphins Trier am vergangen Samstag Abend dem Rekordmeister, dem RSV Lahn-Dill, aus Wetzlar, geschlagen geben. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit, in der man trotz einiger leicht vergebener Chancen nur mit 8 Punkten zurücklag, sollten für die zweite Hälfte nochmal alle Kräfte mobilisiert werden, um eine mögliche Sensation zu schaffen. Leider reichten die Kräfte der dezimierten Delfine nicht aus, um das Spiel zu drehen. Am Ende stand eine 19 Punkte Niederlage (57:76) auf der Anzeigetafel. 

 

„Es ist sehr schwer auf der Bank sitzen zu müssen und nicht ins Spiel eingreifen zu können. Nach einem guten Selection Camp habe ich mich gefreut mit meinem Team hart zu trainieren und gegen Lahn-Dill ein tolles Spiel abzuliefern. Doch leider hat mich die Erkältung, die ich mir im Camp geholt habe, dazu gezwungen die Woche im Bett zu verbringen. Ich bin sehr stolz auf mein Team, sie haben gekämpft und im Vergleich zum Hinspiel Lahn-Dill die Stirn geboten. So ein Spiel auf Augenhöhe tut sehr gut, denn die kommenden Wochen sind sehr entscheidend für uns. Wir werden im Training weiter als Team an unserer Verteidigung arbeiten, um dieses hohe Niveau über ein ganzes Spiel zu halten.“ so unsere Nationalspielerin Nathalie Ebertz, die das Spiel von der Bank aus verfolgen musste. 

 

Auch Valeska Finger konnte aufgrund einer Erkältung, ebenfalls aus dem Camp der Nationalmannschaft, nicht teilnehmen. 

 

Alle Spieler der DONECK Dolphins Trier konnten gegen Lahn-Dill Punkten, was eine starke Teamleistung unterstreicht. Gegen einen starken Gegner ist es immer schwerer zu Punkten, doch das Trainer Trio machte sich viele Gedanken, um das Team optimal auf den Gegner einzustellen. Das ist den Delfinen über weite Strecken des Spieles sehr gut gelungen. 

 

Nun heißt der nächste Gegner Hannover United und auch hier hat man nach dem Hinspiel noch eine Rechnung auf Wiedergutmachung offen. 

09.01.2020

 

Auf in ein neues Jahr

Das Jahr 2020 beginnt für die Rollstuhlbasketballer der DONECK Dolphins Trier in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga gleich mit einem Kracher. Der deutsche Rekordmeister, der RSV Lahn-Dill ist zu Gast an der Mosel. Spielbeginn ist wie immer Samstag 11.01.20 um 18 Uhr in der Unisporthalle Trier. Das Spiel verspricht kein Leichtes zu werden, denn in der Vorrunde musste man in Wetzlar leider eine sehr bittere Niederlage hinnehmen. Doch dem Trainer-Trio, Passiwan, Doesken, Ebertz steht nahezu der komplette Kader zur Verfügung. Der Einsatz von den beiden Nationalspielerinnen, Nathalie Ebertz und Valeska Finger ist dennoch fraglich, denn beide Spielerinnen sind krank vom Selection Camp der Damen Nationalmannschaft zurückgekehrt. 

 

„Ich hoffe sehr, dass alle Spieler fit werden und wir gemeinsam in das neue Jahr starten können. Gleich das erste Spiel des neuen Jahres ist sehr hart. Lahn-Dill spielt sehr physisch und schnell und sie sind als Team sehr gut eingespielt. Wir trainieren sehr eingeschränkt, da der Ausfall von Nathie und Vali nicht geplant und vorhersehbar war. Die beiden lieferten einen tollen Job im Selection Camp ab, was mich sehr freut und die harte Arbeit, die wir im Verein machen belohnt, aber durch den krankheitsbedingten Ausfall müssen wir als Team nun auf beide verzichten. Ich hoffe sie werden schnell wieder fit und können am Samstag mit auf dem Feld stehen. Der Rest des Teams ist zum Glück gesund ins Training gestartet und wir arbeiten da weiter, wo wir im letzten Jahr aufgehört haben. Ich freue mich mit dem Spiel gegen Lahn-Dill zu starten, denn in diesem Spiel können wir nur gewinnen. Wir versuchen an unseren Stellschrauben zu drehen, um in der Verteidigung endlich einen Schritt nach vorne zu machen. In der Offensive mache ich mir nicht so viele Gedanken. Die wird zwar gegen Lahn-Dill auch sehr schwer ins Rollen kommen, doch die wichtigen Spiele um den Einzug in die Playoffs beginnen nach dem Lahn-Dill Spiel.“ so Spielertrainer Passiwan, der im Mittwochstraining etwas improvisieren musste. 

 

Wir freuen uns unsere Fans auch im neuen Jahr wieder begrüßen zu dürfen und für alle Daheimgebliebenen gibt es natürlich auch wie gewohnt den Livestream des Spiels auf sportdeutschland.tv

22.12.2019

 

Wichtiger Sieg im Nachbarschaftsduell

Mit einem souveränen 75:54 Erfolg beim Auswärtsspiel in Belgien gehen die Doneck Dolphins Trier in die kurze Weihnachtspause. Ausgestattet mit einheitlichen Weihnachtssocken ging die Mannschaft hochmotiviert ins Spiel und konnte schnell einen Vorsprung herausspielen. Dieser konnte im Laufe der ersten beiden Viertel weiter ausgebaut werden, so dass es zur Halbzeit bereits 20:44 stand. Neben Topscorer Dirk Passiwan (29 Punkte) bewies besonders Diana Dadzite mit einer hohen Trefferquote und 17 Punkten, dass nach ihrer langen Abwesenheit wieder mit ihr zu rechnen ist.
Da die Roller Bulls die Delfine in der ersten Hälfte nicht ernsthaft in Bedrängnis bringen konnten, nutzte das Trainerduo Dirk Passiwan und Andreas Ebertz die Gelegenheit in der zweiten Halbzeit ausgiebig zu rotieren. Da gleichzeitig auch die Offensive der Roller Bulls aufdrehte, gelang es den Gastgebern das dritte Viertel für sich zu entscheiden, während die Dolphins das letzte Viertel wieder knapp für sich entscheiden konnten. Trotzdem waren die Trainer zufrieden mit dem Spiel, da nicht nur verschiedene Line -Ups zum Einsatz kommen konnten, sondern auch allen Spielern Spielzeit gegeben werden konnte. Besonders erfreulich war dabei, „dass wir, obwohl es einige turbulente Momente im Spiel gab, immer cool bleiben und so souverän den Sieg sichern konnten.“, betont Marc Reitenbach, der sich zudem freut, dass „so viele Fans mit von der Partie waren, die toll für Stimmung gesorgt haben. Außerdem konnten wir vor den Feiertagen solide 2 Punkte mitnehmen und können uns jetzt in einer kleinen Auszeit besinnen, Kraft tanken und dann frisch ins neue Jahr starten, in dem viele wichtige Spiele anstehen.“
Durch den Erfolg in St Vith beenden die Dolphins das Jahr 2019 mit 14 Punkten und auf dem 5. Tabellenplatz. Damit liegt die Mannschaft von Trainer Dirk Passiwan trotz einiger Rückschläge gut im Rennen um die Play-Off-Plätze. Nun ist eine kurze Erholungsphase angesagt, bevor am 11. Januar die entscheidende Phase der Saison beginnt. Noch etwas kürzer ist die Pause für die Nationalspieler, die bereits Anfang Januar mit den ersten Selection Camps mit der Vorbereitung für die Paralympics in Tokio beginnen.
Doch erstmal werden die meisten Delfine nach Hause fahren, um die Feiertage mit ihren Familien zu verbringen und einige Tage Pause vom Basketball zu machen.
Für die kommenden Feiertage wünschen die Dolphins allen Fans, Mitgliedern und Sponsoren frohe Weihnachten, schöne Feiertage und einen guten Rutsch in neue Jahr. Wir freuen uns, euch alle am 11. Januar (18:00 Uhr) beim Heimspiel gegen den RSV Lahn-Dill wiederzusehen!

 

19.12.2019

 

Jahresabschluss in Belgien

Zum letzten Spiel des Jahres werden die DONECK Dolphins Trier am Samstag 21.12. in Belgien bei den Roller Bulls aus St.Vith zu Gast sein. Nach der enttäuschenden Heimniederlage gegen Wiesbaden ist ein Sieg für die Delfine dringend nötig, um den Abstand zu den Play-Down-Plätzen zu halten, wie auch Dolphins-Spieler Ryan Wright betont: „Das Spiel an diesem Wochenende ist sehr wichtig für uns, weil wir die letzten beiden Spiele verloren haben. Das Rennen um die Play-Offs wird jede Woche enger und enger, daher werden wir diese 2 Punkte am Ende der Saison noch dringend brauchen.“

 

Zwar konnten die Roller Bulls bislang nur einen Sieg in der RBBL verbuchen, doch trotzdem müssen die Dolphins hellwach sein, um nicht kurz vor Weihnachten eine böse Überraschung zu erleben. Die Mannschaft von Trainer Jo Bongaerts hat auch gute Spiele gezeigt und wird ihrerseits alles versuchen, um sich selbst ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk zu machen. Ryan Wright warnt vor allem vor dem Kampfgeist der Roller Bulls: „Obwohl die Roller Bulls am unteren Ende der Tabelle stehen, sind sie in jeder Spielsituation aggressiv und wir müssen ruhig und gefasst bleiben und unser Spiel spielen.“

Zudem wird das Dauerthema der Saison, die Defense der Dolphins, ein weiterer Schlüssel zum Erfolg sein. Insbesondere den beiden besten Werfern der Roller Bulls, Lorenzo Boterberg und Nazif Comor darf nicht zu viel Raum gegeben werden. Nachdem die Leistung des jungen Teams um Spielertrainer Dirk Passiwan in diesem Bereich zuletzt wieder etwas schwankte, wird es jetzt darum gehen sich auf die Basics zu konzentrieren und erst einmal Ruhe ins Spiel zu bekommen, um dann die eigenen Stärken in der Offense ausspielen zu können. Genau dies fordert auch Ryan Wright: „Wenn wir ganz ruhig einen Ball nach dem andern spielen und uns gegenseitig vertrauen, werden wir das Spiel auch gewinnen. Außerdem wäre ein Sieg auch ein schöner Abschluss der ersten Saisonhälfte und ein schönes Weihnachtsgeschenk an unsere Fans.“

 

Das Spiel im Nachbarschaftsduell mit den Roller Bulls beginnt am Samstag 21.12. um 19:30 im SFZ in St. Vith. Die Dolphins würden sich freuen, wenn sich viele Fans ebenfalls auf den kurzen Weg nach Belgien machen würden, um das letzte Spiel des Jahres 2019 gemeinsam vor Ort zu erleben.

16.12.2019

 

Aus im Pokal gegen den Titelverteidiger

Mit einer 56:92-Niederlage im Viertelfinale gegen Titelverteidiger RSB Thuringia Bulls endet für diese Saison der Weg der DONECK Dolphins Trier im DRS-Pokal. Nur einen Monat nach dem Aufeinandertreffen am 8. Spieltag der RBBL waren die Thuringia Bulls erneut zu Gast an der Mosel. Und erneut mussten die Delfine eine deutliche Niederlage hinnehmen, die diesmal auch das Aus im Pokal bedeutet.


Die Enttäuschung war bei den Dolphins trotzdem nicht allzu groß, da von vorneherein klar war, dass gegen diesen Gegner jeder einzelne Spieler einen extrem guten Tag gebraucht hätte um weiterzukommen. Trotz einiger fehlender Spieler wie Jake Williams oder Vahid Azad war die Offensive der Bulls wieder kaum zu stoppen. Insbesondere Nationalspieler Alex Halouski nutzte immer wieder seinen Größenvorteil und konnte 47 Punkte erzielen. Somit ziehen die Thuringia Bulls, die seit über 50 Pflichtspielen ungeschlagen sind, zurecht ins Final Four des Pokals ein.

 

Doch auch wenn gegen die wie immer sehr stark aufspielenden Thüringer nichts zu holen war, war Spielertrainer Dirk Passiwan nicht gänzlich unzufrieden mit seiner Mannschaft: „Trotz Verletzungssorgen haben sie uns eigentlich dominiert. Wir hatten früh eine Foulbelastung, dadurch mussten wir das Spiel ein bißchen umstellen. Aber ich denke im Vergleich zum letzten Wochenende haben wir uns gesteigert, gegen einen immernoch übermächtigen Gegner. Unsere Defense war ein bißchen besser als letztes Wochenende, wir müssen aber weiter dran arbeiten. Am Ende vom Spiel konnten wir dann auch gut rotieren und jedem Spielzeit geben.“

 

Auf das Nachbarschaftsduell bei den Roller Bulls Ostbelgien am Samstag 21.12. will Dirk Passiwan seine Mannschaft jetzt eine Woche intensiv vorbereiten, weil „wir unser letztes Spiel vor Weihnachten in St. Vith unbedingt gewinnen müssen, um einen positiven Abschluss des Jahres 2019 zu haben und gleichzeitig zwei extrem wichtige Punkte im Kampf um die Play Offs mit nach Hause zu bringen.“

2.12.2019

 

Wichtiger Sieg in München

 

Mit einem souveränen 61:97-Sieg in München kehren die DONECK Dolphins Trier vom Nachholspiel des 9. Spieltags zurück. Die zahlreich angereisten Dolphins-Fans sahen ein gutes Spiel ihrer Mannschaft, bei dem insbesondere Dirk Passiwan seine Klasse (48 Punkte, 13 Rebounds, 12 Assists) ausspielen konnte. Nach ein paar Unkonzentriertheiten zu Beginn fanden die Delfine schnell in ihren Rhythmus, bereiteten der Iguanas-Defense ein ums andere Mal Probleme und konnten so ihr gewohnt starkes Offensiv-Spiel zeigen.

 

Ein weiterer Grund zur Freude war die Rückkehr von Diana Dadzite. Nach ihrer erfolgreichen Teilnahme an der Para-Leichtathletik-WM kann sie sich nun wieder voll auf die Dolphins konzentrieren. Der Spaß am Spiel war ihr deutlich anzumerken, auch wenn noch etwas Arbeit vor ihr liegt: „Es war cool wieder dabei zu sein, aber ich bin ganz weit weg von meiner Form. Basketball ist wieder eine andere Sportart, hier gewinnt man als Team und man verliert als Team. Es macht großen Spaß wieder Bälle in den Korb zu werfen, ich muss aber noch mehr in der Defense arbeiten. Ich habe noch viel Arbeit vor mir, in der Fitness und auch spielerisch. Nach der langen 8-monatigen Vorbereitung auf die Leichtathletik wird das aber noch etwas Zeit brauchen. Ich hoffe, dass ich trotzdem ein Stück helfen konnte beim heutigen Sieg.“

 

Mit Diana Dadzite werden die Line-Ups der Dolphins zudem wieder variabler und das Trainerduo Passiwan und Ebertz nutzte die Gelegenheit um allen Spielern Spielzeit zu geben und verschiedene Varianten auszuprobieren. Die sich daraus ergebenden Abstimmungsschwierigkeiten konnten die Iguanas mit den starken Florian Mach und Gabriel Robl immer wieder ausnutzen. Daran müssen die Dolphins in den nächsten Wochen weiter arbeiten, wie auch Diana Dadzite kritisch anmerkt: „Als Team haben wir heute gute Momente gehabt und auch wieder schlechte. Wir müssen als Team weiter zusammenwachsen und weniger schlechte Momente haben. Es war positiv, dass alle Spielzeit bekommen haben.“

 

Zufrieden war auch Dolphins-Spielerin Valeska Finger: „Wir starteten stark in die Partie und konnten uns bereits zur ersten Viertelpause auf einem Vorsprung 'ausruhen'. Allerdings war das Ziel diesen so weit wie möglich auszubauen. Das ist uns letztenendes mit 61:97 auch gelungen. Wir sind mit einem guten Gefühl in dieses Spiel gegangen. Uns war bewusst, dass die Iguanas an diesem Wochenende unter einer Doppelbelastung mit zwei Spielen standen und nicht in voller Stärke einsatzbereit waren. Daraus nutzten wir unsere Chance die Punkte mit nach Trier zu nehmen. “

 

Für die Dolphins waren es zwei extrem wichtige Punkte, die einen großen Schritt auf dem Weg in die Play-Offs bedeuten. So konnten die Spieler am Ende gemeinsam mit den mehr als 25 begeisterten Dolphins-Fans feiern und sich für die tolle Unterstützung bedanken, bevor diese in bester Stimmung die lange Heimreise antraten. Der Blick der Mannschaft richtete sich jedoch direkt nach Spielende schon auf das nächste Spiel und die Möglichkeit im Kampf um die Play-Off-Plätze direkt nachzulegen, wenn die Rhine River Rhinos Wiesbaden am Samstag (7.12., 18 Uhr in der Uni-Sporthalle) zu Gast in Trier sein werden. „Jetzt geht unser Fokus ganz auf das nächste Heimspiel gegen Wiesbaden. Es wird ein hartes Stück Arbeit, aber wenn wir als Team kämpfen und zusammenarbeiten, dann denke ich, dass die 2 Punkte in Trier bleiben werden.“, so Rückkehrerin Diana Dadzite.

 

29.11.2019

 

Dolphins zu Gast in München

 

Nach zwei spielfreien, aber intensiven Trainingswochen und der gestrigen Team-Thanksgiving-Feier steht für die DONECK Dolphins Trier am Sonntag, 1.12. (16 Uhr, Sporthalle Säbener Straße) das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm. Die Dolphins treten zur letzten Hinrunden-Partie bei den RBB Iguanas München an.

 

Während die Delfine an das letzte erfolgreiche Auswärtsspiel in München aus der letzten Saison anknüpfen und den 4. Tabellenplatz festigen wollen, werden die Iguanas um ihren 3. Saisonsieg kämpfen. Verzichten müssen sie dabei allerdings auf Leistungsträger Kim Robins, der zur Zeit mit der australischen Nationalmannschaft unterwegs ist. Obwohl die Münchner im Moment nur auf dem 8. Tabellenplatz stehen, verfügen sie über eine starke Mannschaft, die jederzeit gefährlich werden kann, wie auch Dolphins-Trainer Dirk Passiwan betont: „Wir werden München auf keinen Fall unterschätzen. Sie haben gute Spieler mit Flo Mach an vorderster Front. Wir werden versuchen unsere Stabilität in der Defense weiter zu festigen und über die stabile Defense dann zu unseren Stärken in der Offense zu finden.“

 

Nach der Niederlage gegen die Thuringia Bulls im letzten Spiel wollen die Dolphins an die erfolgreiche Phase in den Wochen davor anknüpfen, weiter versuchen als Team noch besser zusammenzuspielen und selbstbewusst ins Spiel gehen:

Wir fahren nach München, um die 2 Punkte mit nach Trier zu nehmen. Die nächsten Wochen sind wichtige Wochen für uns, um auf einer guten Position für die Playoffs zu überwintern. Daher sind wir froh, dass Diana wieder einsatzbereit ist und wir dadurch in Offense und Defense mehr Möglichkeiten bekommen.“, so Dirk Passiwan zuversichtlich.

Nach ihrer erfolgreichen Teilnahme (Gold im Speerwurf, Bronze im Diskuswurf) an der Para-Leichtathletik-WM in Dubai wird Diana Dadzite erstmals seit dem 3. Spieltag wieder dabei sein. Damit steht den Dolphins-Trainern Dirk Passiwan und Andreas Ebertz, mit Ausnahme von Frank Doesken, erstmals in dieser Saison der komplette Kader zu Verfügung.

 

Kader DONECK Dolphins Trier:

#4 Jung, #5 Wright, #6 Ebertz, #7 Rossi, #8 Reitenbach, #10 Dadzite, #11 Passiwan, #Finger, #14 Dorner

Trainer:

Dirk Passiwan, Andreas Ebertz

 

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